Willkommmen auf meiner Homepage! Hier berichte ich über meine Reisen und Bergtouren. Auf dieser Startseite findet Ihr Berichte über die kürzeren Touren des aktuellen und des Vorjahres. Über längere Reisen und ältere Touren findet ihr Berichte auf den Unterseiten. Auf der Seite "Geplante Touren" beschreibe ich die Touren, welche ich für die Sektion Gay Outdoor Club des DAV anbiete. Allen Besuchern der Seite wünsche ich viel Spaß beim Betrachten der Seiten.
Volker
Auf Andøya
Am 3.1. beobachtete ich auf der Bahnfahrt nach Klais die partielle Sonnenfinstenis und fuhr dann per Bus weiter zum Ortsrand von Wallgau in Richtung Walchensee (900m, 10:40). In bitter kalter klarer Luft wanderte ich in einer festen Spur zuerst ohne Schneeschuhe in Richtung Rast (1200m). In der Steigung zur Simmetsdiensthütte war der Schnee recht hart gefahren und auf dem Weg zum Gipfel des Simmetsberg (1840m, 13:40 -14:00) auch recht verharscht. So gab es auch auf dem Abstieg nach Einsiedel (800m, 15:10) wenig Spaß.
Am 16.1. fuhr ich mit einer GOC- Gruppe nach Scharnitz (965m, 8:45). Während die Gruppe nur zur Pleissenhütte wollte,wollten Thomas und ich höher hinaus. So stiegen wir zügig voran. Die Strasse bis zum Wiesenhof und der weitere Fahrweg waren recht vereist. Auch der alte Fußweg über den wir später aufstiegen hatte eine harte Spur. Doch sobald wir in die Sonne kamen wurde es warm. Auf der Pleissenhütte (1757m, 10:50 -11:20) machten wir Rast bis die ersten der Gruppe nachkamen.
Die Schneeschuhe legten wir erst ca 150hm oberhalb der Hütte an,
als die Schneedecke ihre Tragfähigkeit verlor. Mit den Schneeschuhen
jedoch konnten wir auf dem Harsch bestens aufsteigen. Und milde Luft und starke Sonneneinstrahlung erlaubte es uns im T-shirt aufzusteigen. Auf dem Gipfel der Pleissenspitze (2569m, 13:20 -13:40) musste man sich dann doch etwas überziehen. Auf dem Abstieg konnten wir den entstandenen Firn fürs Rutschen nutzen und waren schnell zur Mittagsrast wieder auf der Hütte (14:40 - 15:20). Auch den Abstieg ins Tal machten wir zügig um die Gruppe wieder einzuholen und erreichten nur wenige Minuten nach ihnen Scharnitz (16:20).
Am 22.1. bin ich mit Thomas und Rudi über Kochel nach Einsiedel am Walchensee (800m, 10:20) gefahren.Von der Bushaltestelle war auf eisiger Strasse in 500m der Parkplatz erreicht, an dem der Aufstieg begann. In der guten festen Spur stiegen wir lang noch ohne Schneeschuhe auf; die legten wir erst auf ca. 1350m an. Wolken und Sonnenschein wechselten sich beim Aufstieg ab, doch hing an den Gipfeln meist eine Wolke. An der Simmetsbergdiensthütte (1600m, 12:30 : 13:10) machten wir eine Pause, ehe wir zum Gipfel des Simmetsberg (1840m, 13:35 - 13:50). Besser als gut zwei Wochen zuvor lies sich der Gipfelhang auf Schneeschuhen abrutschen. Durch herrlichsten Pulvertiefschnee stiegen wir zum Fahrweg Eschenlohe - Kuhalm ab und auf diesem in langen 9km hinunter ins Tal zum Bahnhof Eschenlohe (635m, 17:10).
Am 29.1. starteten wir zu acht in Oberammergau am Bahnhof (835m, 8:25) im Nebel, doch schon am Ortrand beim Wellenbad kamen wir aus dem Nebel heraus. Gleich beim Abzweig des Aufackersteiges vom Altherrenweg legten wir die Schneeschuhe an, Der erste Anstieg verlief noch im Schatten umso mehr freuten wir uns als wir auf die Sonnenseite wechseln konnten. Aus einer einfachen Fußspur machten wir im Aufstieg zum Aufacker (1542m;10:50 - 11:10) einen glatten Pfad mit unseren acht Schneeschuhpaaren. Kurz hinter dem Gipfel lag in Richtung Norden keine Spur mehr und wir durften durch den märchenhaft verschneiten Wald spuren, Da wir über den neuen Fahrweg auf den Rehbreinkopf (1416m) stiegen, mussten wir etwas weglos nach Drei Marken (1250m) absteigen.
Danach begann der steilere Anstieg hinauf zum Stierkopf und nach kurzem Gegengefälle der Aufstieg aufs Hintere Hörnle (1548m, 13:30 -13:40). Von hier an war einiges los. Es folgte der kurze Abstieg zur Hörnlealm (1431m) und der Aufstieg zum Mittleren Hörnle (1496m). Und wenige Minuten später war die Hörnlehütte (1380m, 14:10 -15:30) erreicht. Aufgrund des großen Betriebs dauerte es einige Zeit bis man sein Essen bekam. Zügig ging dann der Abstiegnach Bad Kohlgrub zum Bahnhof (828m, 16:30).
Am 30.1. fuhr ich mit Thomas und Rudi nach Ohlstadt (635m, 9:40). Am Dorf vorbei wanderten wir zum Waldrand und aus dem Nebel heraus. Eine gute Spur führte zur Wankalm (1380m, 11:40-12:15) hinauf, doch ließ sich es miot schneeschuhen noch besser gehen. An der Alm kamewn wir auch endlich in die Sonne und machten erstmal eine gemütliche Rast. Der Weg über das Rauheck (1590m, 13:00) zum Herzogstand (1790m; 13:40 - 14:10) bot immer wieder schöne Ausblicke auf ein grandioses Alpenpanorama im Süden und ein Nebelmeer im Norden.
Auf dem Grat zwischen Heimgarten und Herzogstand
Da die beiden anderen nicht weiter wollten und ich nicht gleich in Schatten und Nebel absteigen wollte, wanderte ich allein über den Grat hinüber zum Herzogstand (1733m, 15:10 - 15:30) und im nachmttäglichen Sonnenlicht hinunter nach Walchensee (800m, 16:45). Die letzten 200hm musste ich aufgrund von Schneemangel die Schneeschuhe an den Rucksack hängen.
Am 6.2. startete ich am Bahnhof Untergrainau (740m, 10:20). Über den Kramerplateauweg wanderte ich zum Kreuzweg Richtung Steppbergalm, verlies den Weg jedoch schon nach wenigen Hundert Metern um an dem Dürrlainepfad durch die steilen Südhänge zu folgen. Der Hang war bis ca. 1400m fast vollständig schneefrei. Im weiteren lag eine gute Spur, so dass ich die Schneeschuhe am Rucksack lies. Nach einer Rast auf dem Predigstuhl (1660m, 12:15 - 12:30) war schnell der Gratweg erreicht, der auch über weite Strecken ausgeapert war. Auf dem Gipfel des Kramer (1985m, 13:20 - 14:50) genoss ich die Sonne und die milde Luft bei einer ausgedehnten Rast. Bis zum Kramerplateauweg stieg ich auf der Aufstiegsroute ab und wanderte dann am Gasthof Almhütte und quer duch Garmisch zum Bahnhof Garmisch Partenkirchen (700m, 16:40).
Am 20.2. startete ich in Scharnitz am Bahnhof (936m, 8:40) bei leicht diesigem Wetter nach einer Fahrt durch den Nebel bis Klais. Gleich hinter dem Bahnhof querte ich die Gleise und folgte dem Pfad am Ende der Sackgasse aufwärts und erreichte dann den Start des Weges über den Pürzelgrat. Schneefrei bis etwa 1700m stieg den steilen Pfad hinauf und gewann schnell Höhe. Mit einer Rast auf ca. 1900m erreichte ich einer guten Spur die Brunnsteinspitze (2190m, 11:20) und erreichte kurz darauf die Tiroler Hütte (2130m, 11:30 -11:55).
Da eine Spur in Richtung Mittenwald weiterführte, wählte ich auch den Abstieg über die Brunnsteinhütte. Von der Landesgrenze an, waren die Grödel auf dem ersten Stück sehr angebracht, der Schnee im steilen oberen Teil der Rinne war sehr hart. Weiter tiefer war die Spur recht hart und tief. Die geschlossene Schneedecke endete erst kurz vor der Brunnsteinhütte (1560m, 12:50 - 13:10). Auch unterhalb der Hütte gab es noch einige eisige Wegstücke. Der Weg vom Waldrand über die Wiesen zum Ortsrand von Mittenwald und weiter zum Bahnhof (905m, 14:25) zog sich etwas.
Am 26.2. startete ich mit Oliver am Bahnhof in Garmisch -Partenkirchen (720m, 9:00). Zuerst ging es in den alten Ortskern von Partenkirchen und dann in den Wald. Vorbei an der Gamshütte stiegen wir bei herrlichem milden und sonnigen Wetter den Südhang hinauf. Es lag nur wenige Zentimeter Schnee und es gab viele ausgeaperte Stellen bis hinauf zum Gipfel des Wank (1780m, 11:50- 13:30). Nach einer ausgiebigen Rast auf der Sonnenterasse der Gipfelhütte stiegen wir über den Gipfel des Ameisberg und den dort beginnenden unmarkierten Steig wieder hinab zum Bahnhof (15:30).
Am 5.2. startete ich mit Johannes und Thomas nach knapp dreistündiger Bahnfahrt um ca. 9:30 am Haltepunkt Musau (822m) im Lechtal. Mit herrlichem Sonnenschein, blauen Himmel und hartem Schnee begann die Tour über den Achselsteig. Zügig gewannen wir an Höhe, auch wenn wir spuren mussten. Nach einer knappen Stunde erreichten wir das Sabautal. Auf dem Fahrweg (Moutainbikeroute) am Talhang lag noch viel Schnee ohne tragfähigen Harschdeckel, so legten wir die Schneeschuhe an. In einer weiteren kanppen Stunde wanderten wir dem Weg folgend nur leicht ansteigend zur Musauer Alm (1280m, 11:20 - 11:55)
Kurz hinter der Alm auf deren Terasse wir in der Sonne gerastet hatten, beginnt der Steig zum Großen Schlicker. Es lag keine Spur, doch mit den Schneeschuhen kam man gut voran. Im Wald war der Pfad zeitweise ausgeapert. In der später folgenden Rinne war der Schnee fest, erst im oberen Teil, beim Austieg nach Westen, pulvrig. Der letze Gipfelhang war aufgrund des geringen weichen Schnees mit Vorsicht zu begehen. Die Sicht vom Großen Schlicker (2059 m. 14:10 -15:00) war durch Dunst nach Norden eingeschränkt. Im Abstieg war der Gipfelhang wieder das Schwierigste, danach war es meist eine Freude mit den Schneeschuhen abzusteigen. Nach einer Stunde auf dem Aufstiegsweg erreichten wir wieder die Musauer Alm. Auf dem geräumten Fahrweg zum Gasthof Bärenfalle (825m, 17:10) stiegen wir ins Tal hinab und kamen ca. 5 Minuten vor Abfahrt des Busses nach Füssen an der Haltestelle in Musau-Roßschlag an.
Am 8.März bin ich mit Bahn und Bus nach Aschau in den Kitzbühler Alpen gefahren. Nachdem ich mich in der Oberlandhütte (1016m) einquatiert hatte, startete ich um 13:30 zu einer Nachmittagstour. Über die verschneite Wiese ging ich ins Dorfzentrum und stieg dann schneefrei auf dem Sommerweg nach Osten hinauf bis ich auf die Skipiste gelangte. Nun stieg ich mit Schneeschuhen ein Stück entlang der steilen und harten Piste auf, bis der Wanderweg nach Süden abzweigte und zur Kleinmooosalm (1624n, 14:435 -15:00) abzweigte. Hinter der Alm ging es über freie Flächen weiter zum Schwarzkogel (2030m, 15:45 - 16:10).
Trotz des recht harten Schnees ging der Abstieg sehr gut und zügig. Im warmen Nachmittags- sonnenlicht mit herrlichen Blicken zum Wilden Kaiser stieg ich auf dem Aufstiegsweg wieder hinab Aschau und zur Hütte (17:25)
Am Ascher- mittwochmorgen startete ich um 8:15 an der Hütte. Durch den unteren Grund wanderte ich auf dem mit festen Schnee bedeckten Sträßchen zur Labalm (1259m, 9:00). Hier legte ich die Schneeschuhe an und folgte der Skirouten- ausschilderung. Auf ca 1500m war der Weg dann jedoch ausgeapert und ich nahm die Schneeschuhe nach einer kurzen Rast wieder auf den Rucksack bis nach der Querung des großen Grabens. Dann ging es mit wqechselnden Schneeverhältnissen steil hinauf b is zum Gipfel des Großen Tanzkogel (2097m, 11:40 - 12:00).
Blick vom Gipfel
Viele Hänge liessen sich gut hinunter rutschen und so war der große Graben schnell wieder erreicht. Die ausgeaperten Stellen waren aber nun recht matschig und unschön zu gehen. An der Labalm machte ich mit einer Familie, welche ich aus der Hütte kannte eine längere Rast und wanderten dann gemeinsam mit den Damen zur Hütte zurück.
Am 10. März startete ich wieder um 8:15 an der Hütte, folgte aber diesmal nur kurz dem unteren Grund und stieg dann die steilen ausgeaperten Hänge hinauf zur Duracher Alm (1420m, 9:15). In den Wiesen blühten schon die ersten Krokusse. Nach Anlegen der Schneeschuhe ging es nun auf der markierten Skiroute weiterhin steil aufwärts zum Duracher Kogel (1774m). Kurz dahinter am Sattel bei der Breitlabalm (1775m, 10:10 -10:25) machte ich eine Rast.
Auf guter Spur stieg ich weiter, erst den Hang hinter der Alm hinauf, in eine Mulde hinein (30m Abstieg) und hinauf zum Gipfelgratr und auf diesem auf festgepressten Schnee zum Gipfel des Brechhorn (2030m; 11:10 - 11:20).
Nun folgte ein Stück auf dem schmalen Grat nach Süden, welcher sich erstaunlich gut gehen liess. Nur der Abstieg vom Grat nach Westen zur Umgehung eines Felskopfes war mit extra Vorsicht zu machen, ich ging ein Stück rückwärts um die Eisen der Schneeschuhe besser zu nutzen. Einen weiteren Gratkopf umging ich auch westlich und stieg dann zum Gipfelkreuz des Floch (11:50 -12:05) hinauf. Zum eigentlichen Gipfel muss man noch ein paar Meter wieder absteigen und dann hinauf zum 2057m Hauptgipfel.
Der Abstieg folgte dem Grat nach Süden noch ein Stück entlang einer Wächte, ehe es über steile Hänge hinab ging in das Kar östlich des Gipfels. Vom Hinterkar Niederleger an ging es auf dem noch schneebedeckten Fahrweg hinunter zur Hinterbachalm in Unteren Grund und über das Sträßchen zur Hütte zurück (14:15). Nach einer guten Rast auf der Terasse begann ich die Rückreise.
Am 12.3. starteten wir zu fünft am Bahnhof Bichelbach - Berwang (1070m, 9:50). Hinter dem Zug querten wir die Gleise, querten über harten Schneedie Wiese zur Brücke und stiegen dann über den steilen schneefreien Pfad den nördlichen Talhang hinauf. Erst kurz unterhalb des Alpenrosensteigs mussten wir immer wieder Schneefelder überqueren. Bevor der Pfad zur Kohlbergspitze aus den Latschen heraus kam legten wir eine Pause ein (ca. 1880m, 11:50 - 12:20). Je höher wir kamen, wurde es nun windiger und wir folgten einer guten Fußspur zum Gipfel der Kohlbergspitze (2202m, 12:50 - 13:30).
Aufgrund der super Sicht trotzten wir dem Wind länger,
ehe wir mit Schneeschuhen in direkter Linie abstiegen in die Mulde
unterhalb des Gipfels und soweit möglich in der Rinne hinab. Ohne
Schneeschuhe gingen wir dann zum Alpenrosensteig zurück. Wolfgang stieg
dann auf dem Anstiegsweg ab, während wir wieder mit Schneeschuhen dem
Alpenrosenweg ostwärts folgten. Da der Schnee teils arg sulzig war und
sich dann der Himmel auch schnell bezog, entschieden wir uns für den
Abstieg nach Lähn (1110m, 16:05). Ab der Querung war des Fahrweges zur
Bichelbacher Alm, war der Pfad meist schneefrei.
Am 26.3. starteten wir noch bei sonnigen Wetter zu dritt am Bahnhof Ohlstadt (638m, 7:40). Südlich am Dorf vorbei zum Waldrand und dann den steilen Steig zur Wankalm (1360m, 9:20) hinauf. Dabei stiegen wir vorbei an blühenden Leberblümchen,Schlüsselblumen und Seidelbast und erreichten erst auf ca. 1200m auf die ersten Schneefelder. Von der Wankalm folgten wir an der Jagdhütte vorbei einer alten Spur, welche größtenteils trug, südwärts zum Ölrain. Dessen Südseite war ausgeapert, jedoch der Gipfelaufstieg des Hirschberg (1659m, 10:00-10:30) lag noch unter tiefem Schnee. Bei wechselnder Bewölkung stiegen wir von der Wankalm über den Maximiliansweg größtenteils südseitig nach Eschenlohe (636m, 13:15) ab.
Am 2.April bin ich am Bahnhof Lermoos (1020m, 8:35) bei sehr milden Temperaturen und tiefblauen Himmel gestartet. Über den steilen alten Fußweg stieg ich völlig schneefrei zur Tuftlalm (1500m, 9:25) auf. Über den schneebedeckten Grünen Upps (1852m, 10:15) erstieg ich mit einer kleinen Pause auf ca. 1900m, im oberen Teil über ausgeaperte Schotterhänge die Uppsspitze (2332m, 11:45-12;00). Der Grat zum Daniel war mir zu heikel, überwächtet und mit stark durchfeuchteten Schnee bedeckt. So stieg ich über den Südgrat schneefrei das erste Stück ab und wechselte dann über nicht so steile schneebedeckte Hänge auf die Route Daniel - Tuftlalm. In einer alten spur brach ich immer wieder ein.
Auf der Tuftlalm (1500m, 13:05 - 14:10) machte ich eine ausgedehnte Rast und genoß Aussicht, Sonne und den schon geöffneten Ausschank. Durch die blühenden Wiesen schlenderte ich dann zum Abstieg nach Ehrwald und diesen hinab mit einer weiteren Sonnenpause zum Bahnhof Ehrwald Zugspitzbahn (1000m, 15:25).
Am 10.04. startete ich mit dem Fahrad am Bahnhof Mittenwald (906m, 8:25) und radelte auf dem Isarradweg talwärts zur Seinsbrücke und von dort den steilen Fahrweg hinauf das Seinstal über den Sattel (1435m) zur Vereinsalm (1400m, 9:45 - 10:00), wo ich das Fahrrad lies. Nur zwei kleine Schneereste lagen auf dem Fahrweg und konnten umfahren werden. Auch auf dem alten Reitweg zum Jöchl (1787m, 10:50) hinauf gab es nur wenige Schneereste und die wareen fest. Über den Südgrat stieg ich weiter auf, umging die steilen weichen Schneefelder östlich des Grats über schottrige Spuren weiter westlich und dann wieder auf dem schneefreien Pfad bis zum Gipfel der Soiernspitze (2256m, 11:45 - 12:30).
Den Abstieg machte ich auf dem Aufstiegsweg und legte auf der Fereinalm (13:35 - 14:10) vor der Talfahrt mit dem Rad eine Pause zum Sonnen ein. In etwa 20 Minutenwar ich wieder im Tal und radelte dann auf dem Radweg an der B2 entlang nach Klais (934m, 14:55). Nach einer Einkehr zum Kaffeetrinken nahm ich den Zug.
Am Sonntag den 29. Mai startete ich am Bahnhof Griesen (820m, 8:20) und wanderte das Schellental hinauf zum Schellschlicht- anstieg. Ich wählte für den Anstieg die östliche Route und erreichte ohne Schneeberührung den Gipfel des Schellschlicht (2053m, 11:20 - 12:15). Auf dem Abstieg über die westliche Route machte ich an der Schellalm (1500m, 13:15 - 13:50) Rast und kehrte in Griesen (820m, 14:40) ein.
Am 4. Juni startete ich mit Christoph, Dirk und Mirko am Bahnhof Ehrwald. (1000m, 8:30) Mit den Rädern fuhren wir durchs blühende Loisachmoos nach Biberwier . Entlang der alten Fernpassstrasse fuhren wir dann durch den Ort und noch etwa einen Kilometer, ehe wir über den Fahrweg in vielen Kehren zur Sunnalm (1640m, 10:00 - 10:30) hinauffuhren.
Blick von der Handschuhspitze ins Ehrwalder Becken
Nach der Rast wanderten wir zum Marienbergjoch hinauf und von dort auf gutem Pfad , vorbei an unzähligen Enzianen und Schlüsselblumen, hinauf auf die erste Handschuhspitze (2318m, 11:45 -12:10). Es folgte eine Querung der steilen Südhänge der anderen Handschuhspitzen ,ehe wir auf den Hochwannig (2493m, 13:35 -14:35) stiegen. Für den Abstieg wählten wir den Weg in Richtung Nassereith, dem wir bis zum Fahrweg folgten, um dann zur Nassereither Alm (1730m, 15:50) zu wandern. Über einen schönen Höhenweg konnten wir dann bequem und aussichtsreich zur Sunnalm zurück wandern (17:00- 17:10). Es folgte die rasante Abfahrt ins Tal, eine Einkehr im Gasthof Talblick und die letzten Kilometer zum Bahnhof (18:25) im Angesicht sich nähernder Gewitter. Kaum im Zug fuhren wir ins Gewitter hinein.
Blick vom Hochwannig nach Osten
auf dem Rückweg zur Sunnalm
Am 5. Juni startete ich in Lermoos (1020m, 8:55). Über die Tuftlalm (1500m, 9:50) stieg ich direkt zum Danielgipfel (2340m, 11:25 -12:10). Über die Uppsspitze und den Grünen Upps wanderte ich zur Mittagsrast zur Tuftlalm (13:20 -14:40) hinunter. Rechtzeitig vor den Gewittern erreichte ich wieder den Bahnhof Lermoos (15:20).
Am 1. Juli traf ich mich mit Gebhardt am Bahnhof Feldkirch, von wo wir mit seinem Wagen nach Zernez im Engadin fuhren. Nach einem Kaffee starteten wir am Ortsrand (1780m, 16:40) den Aufstieg zur Chamanna Cluozza (1882m). Wir wanderten zuerst durch blühende Wiesen in den Wald hinauf und auf guten Wegen in den Schweizer vNationalpark hinein. Der Weg steigt oberhalb der Schlucht bis auf ca. 2100m an, bevor man zum Bach absteigt und auf der anderen Talseite wieder ca. 80 Höhenmeter zur Hütte aufsteigt. Pünktlich zum Abnedessen erreichten wir gegen 18:30 die Hütte.
Am folgenden Morgen starteten wir gegen 8:30 an der Hütte. Der Steig führte etwas talaufwärts wieder hinunter zum Bach und über eine Brücke und dann das Seitental hinauf in Richtung des Quattrevals. Der Steig wurde immer gerölliger und bei 2600m endete die Markierung und auf 2800m gealngten wir in den Schnee.
Über ein immer steiler werdendes Schneefeld stiegen wir nun weiter auf. Die Felsriegel mussten wir umgehen, da sie zu brüchig waren um sie zu überklettern. Die letzten Höhenmeter überwanden wir dann auf dem Ostgrat schneefrei zum Gipfel des Piz Quattrevals (3268m, 12:40 - 13:20). Die steilen Stellen im Schneefeld stiegen wir rückwärts in unserer Aufstiegsspur ab, erst unterhalb der Felsriegel konnte wir leicht hinunterlaufen. Mit einer Rast an der Hütte (15:15 - 16:20) stiegen wir wieder nach Zernez ab.
Nach schlechtem Wetter im Juli und dem Norwegenurlaub startete ich am 28.August mit dem ersten Zug zur nächsten Alpenbergtour Über Garmisch ging es per Bahn nach Ehrwald und dann sogar noch mit dem Ortsbus zum Waldrand (1020m, 8:55). Zuerst war es noch kühl und herbstlich, auf den Gipfeln lag Neuschnee, Nebelschwaden zogen durchs Tal und in der Wiese blühten die Herbstzeitlosen. Doch schon im Aufstieg zum Hohen Gang wurde mir warm und Jacke, Pullover und die unteren Teile der Hosenbeine verschwanden im Rucksack. Der Hohe Gang war schnell überwunden und vorbei am idyllischen Seebensee stiegen wir zur Coburger Hütte auf (1920m, 10:55 - 11:20)
Nach einer kleinen Rast auf der Hüttenterasse wanderten wir weiter in Richtung Biberwierer Scharte uind bogen kurz vor der selbigen auf den Pfad zur Sonnenspitze. Der Pfad durchs Geröll ist gut sichtbar und auch im folgenden Fels, der in anregender leichter Kletterei überwunden wird ist wieder markiert worden. Es war einiges unterwegs in der Wand und wir waren froh über unsere Helme. Der Schnee war bereits vollständig verschwunden in der Wand. Nach einer Stunde von der Hütte etwa war der höhere Westgipfel erreicht und fünf Minuten später auch das Gipfelkreuz auf dem Ostgipfel (2417m, 12:30 -13:15). Über den Ostgrat stiegen wir zum Seebense ab, wo wir ein erfrischendes Bad nahmen, ehe wir auf der Seebenalm zum Kaffeetrinken einkehrten. Über den Hohen Gang stiegen wir wieder ins Tal ab.
Vom 3.- 10.9. war ich zum Arbeitseinsatz auf der Berliner Hütte. Der Wandertag war für den 10. festgesetzt. So blieb der Blick in den Pausen in die Berge die übrige Woche.
Am 10.9. bin ich dann mit Micha an der Berliner Hütte (2040m, 7:45) aufgebrochen. Auch wenn die Brücke über den Garberbach fehlte, nahmen wir den direkten Weg in Richtung Furtschaglhaus. Der Bach war morgens noch gut von Stein zu Stein zu überspringen. Im stetigen Schritt stiegen wir den Pfad hinauf und genossen dabei die klare Sicht auf die umliegenden Gletscher. Am unteren Ende des gesicherten Gpfelanstiegs trafen wir die ersten Entgegenkommenden und waren dann bald auf dem Gipfel des Schönbichler Horn (3133m, 10:35 - 11:00). Die Ausssicht war super, nur waren ein wenig viele Leute oben.
Im Abstieg machten wir dann am Furtschaglhaus (2298m, 12:10 - 13:15) Mittagsrast und stiegen dann zum Schlegeisspeicher ab. Bei dem sommerlich warmen Wetter war ich froh die Sandalen gliech auf dem Fahtrweg anziehen zu können, denn der Weg am See entlang bis zur Bushaltestelle (1810m, 15:05) zieht sich.
Am 17.9. stand die Hohe Munde Überschreitung auf dem GOC- Programm. Zu neunt starteten wir am Leutascher Kalvarienberg (1200m, 9:00) bei verhangenen Himmel und Nieselregen. Ersmal stiegen wir zur Rauthhütte (1600m, 10:00) auf, dort wollte ich über den weiteren Verlauf entscheiden. Und kurz vor der Hütte kamen wir aus den Wolken und der Gipfel wurde sichtbar.
Nach einer kurzen Pause stiegen wir also weiter auf. Auf gut 2000m rasteten wir eine Stunde später und erreichten danach in stetigem Steigen über den steilen Pfad den Ostgipfel (2592m, 12:40 - 13:05). Die Lawinenverbauungen, die auf dem Ostgipfel gebaut werden entstellen doch das Gipfelplateau. Nach einem kurzen Abstieg von ca. 60hm, erklommen wir nah den Abbrüchen ins Inntal den Westgipfel (2658m, 13:40 - 14:00). Es folgte der steile seilgesicherte Abstieg in die Südwand. Da dieserfür Helmut zu anspruchsvoll ist, stiegn Alois und er auf dem Anstiegsweg wieder ab. Aber auch der Rest der Gruppe brauchte etwa eine Stunde für den Weg hinunter und wieder hinauf zum Grat. Später verletzte sich Christoph an der Niederen Munde durch einen Ausrutscher an der Hand, musste verbunden werden. So und auch durch zwei Regenschauer verzögerte sich der Abstieg ins Gaistal, welches wir an einer Brücke (1320m, 18:05) in der Nähe der Tilfussalm erreichten. Unter der Brücke stand eine Gruppe großer Forellen, die unsere Begeisterung auslöste. Über den Fahrweg liegen wir zum Parkplatz und Ausgangspunkt (19:00) zurück.
Am Freitag den 30.9. starteten wir zu sechst nachmittags am Kufsteiner Bahnhof (490, 16:10). Über die Innbrücke und quer durch die Altstadt gelangten wir zum Waldrand. An dem warmen Tag waren wir froh über den schattigen Aufstieg zur Duxalm und weiter zum Brendljoch. Auf dem Joch genossen wir den Blick auf die Gipfel des nächsten Tages, bevor wir daqs Tal zur Kaindlalm querten (1297m, 18:30)
Nach einem gutem Frühstück starteten wir am Samstag bei wolkenlosen Himmel (1297m, 8:25). Wegen Baumfällarbeiten war der untere Teil des Aufstiegs zum Widauer Steig verlegt und führte über einen aussichtsreichen Wiesengrat. Nach einer kurzen Pause am Einstieg in den Klettersteig stiegen wir schattseitig zum Scheffauer auf (2111m, 10:25 - 11:00) um oben Sonne und Fernsicht zu genießen.
Es folgte die Route über die Hackenköpfe. Immer mit fantastischer Fernsicht, vielen Tiefblicken und Klettereinlagen folgten wir dem Grat ostwärts. Zu sechst dauerte es aber etwas länger. Auf dem Wiesberg (1980m, 13:15 - 14:00) machten wir Mittagsrast. Über den Kopfkraxen erreichten wir das Sonneck (2260m, 14:45 - 15:05). Der erste Teil des Abstieg in Richtung Kaisertal läuft angenehm über einen grasigen Rücken. Wird dieser verlassen und ins Gamskar abgestiegen wird es wieder steiler und anspruchsvoller und bleibt so bis man den Wald erreicht. Der Tag war lang und der Abstieg bis zum Anton Karg Haus (830m, 18:00) zieht sich.
Blick vom Sonneck zurück
Am Sonntag starteten wir nur noch zu viert, zwei Teilnehmer hatten sich für den Abstieg entschieden. In knappen zwei Stunden stiegen wir zum Einstieg des Kaiserschützen- steigs (1700m, 10:15 - 10:30) auf. Dieser mittelschwere Klettersteig (B/C) ist sehr sparsam mit Eisen versehen und enthält lange Strecken Gehgelände und leichte Kraxelei. Das letzte Stück zum Gipfel der Ellmauer Halt (2344m, 13:20 -14:00) führt der Steig aussichtsreich über den Grat.
Über den Gamsängersteig stiegen wir nach der Rast in Richtung Gruttenhütte (1620m, 16:00). Dieser Steig ist weit aus mehr begangen, aber enthält sehr viel loses Gestein, besticht jedoch durch seine Aussichten.
Zwar gab es ab 7:00 Uhr Frühstück, doch wir mussten eine halbe Stunde auf unser Essen warten. So war es wieder 8:15 als wir auf dem Wilder Kaiser Steig (WKS) starteten. Eine viertel Stunde wanderten wir abwärts auf dem Fahrweg und dann folgt der WKS einem Pfad auf und ab am Hang entlang. Am Abzweig des Steigs in Richtng Schneekar (1400m, 9:15) trennten wir uns vom HIlde, die nur zum Hintersteiner See wandern wollte. Im Schneekar (1700m, 9:50) liessen wir ein Teil unseres Gepäcks. Nach einer kurzen seilversicherten Strecke folgt ein Aufstieg über grasdurchsetzte Hänge, nur unterbrochen von einem kurzen leichten Kamin. Auf dem Nordgrat oder kurz unterhalb auf der Westseite führt der Steig dann auf den Gipfel des Treffauer (2206m, 11:15 - 12:00).
Bis zum WKS folgten wir unserer Aufstiegsroute und stiegen dann über die Wegscheidalm (960m, 14:10 - 14:50), wo wir Mittag machten, nach Scheffau (750m, 15:25) ab. Am Kneippbecken trafen wir Hilde und verkürzten die Wartezeit auf den Bus mit Wassertreten und Armbädern. Das war sehr erfrischen an dem warmen Tag.
Am 15. Oktober wanderte ich mit einer GOC-Gruppe von Griesen (820m, 9:20) bei schönstem und mildem Wetter die Schellschlichtrunde. Für den Aufstieg wählten wir den Ostgrat. Auf dem Gipfel des Schellschlichts (2051m, 12:40 -13:50) machten wir eine ausgedehnte Rast und genossen die Sonne. Auf der Schellalm unterbrachen wir den Abstieg für eine weitere Rast. Gegen 17 Uhr erreichten wir Griesen wieder.
Am 23. Oktober schloß ich mich der GOC-Wanderung von Albert an. Wir starteten am Bahnhof Eschenlohe (636m, 8:20) bei kühlem aber sonnigem Wetter. Auf dem Forstweg zur Kuhalm stiegen wir ins Estergebirge auf. Am Abzweig zur Pustaalm teilte sich die Gruppe. Während der eine Teil über den Forstweg weiter lief, stieg ich mit der anderen Gruppe über die Pustaalm direkt zur Hohen Kiste auf. Im Schatten fror es und wir stapften durch bis zu 30cm tiefen Schnee.
So wie wir in die Sonne kamen, war es ausgeapert und mild. So war
auch die Gipfelrast (1922m, 12:40 - 13:30) ausgedehnt. Vom Gipfel
stiegen wir in Richtung Kuhalm ab und nahmen dann den Weg durchs
Michelfeld zum Pfad zur Krüner Alm (1621m, 15:00 -15:10). Weiter ging es
am Alten Graben entlang und vom Soiern Kreuz auf dem Fahrweg nach Krün
(875m, 17:10).
Am 29. Oktober startete ich mit Johannes nach der Ankunft des ersten Zuges von München mit dem Fahrrad am Bahnhof Mittenwald (910m, 8:30). Durchs Ried radelten wir nach Scharnitz und weiter auf dem Fahrweg ins schattige und drum kalte Hinterautal. Der Boden war gefroren. Nach einer kurzen Rast am Isarursprung erreichten wir die Kastenalm (1220m, 10:00), wo wir die Fahrräder abstellten. Über den Lafatscher Niederleger stiegen wir zur Halleranger Alm (1768m, 11:15) auf. Von hier geht es auf einem Steig nodwärts. Am Melzer Denkmal vorbei stiegen wir zum Grat auf und längs diesem auf die Suntiger Spitze (2321m, 12:40 - 13:30).
Im Absteig machten wir noch einen Abstecher auf den Reps (2160m, 14:05 - 14:15) und folgten dann der Aufstiegsroute wieder zu den Fahrrädern (16:20). Das Tal lag schon wieder fast vollständig im Schatten, aber der Boden war teils aufgetaut, entsprechend spritzig war die Abfahrt. In nur 45 Minuten waren wir wieder in Mittenwald.
Am 1.11. startete ich allein um am Bahnhof Scharnitz (970m, 8:35). Auf dem steilen Pfad über den Pürzelgrat stieg bei bestem Wetter schneefrei hinauf zur Brunnsteinspitze (2179m, 10:40 - 11:00). In wenigen Minuten war die Rotwandlspitze (2193m) erreicht und dort der Abstieg an der Tiroler Hütte vorbei zum Brunnsteinanger (2098m).
Auf dem Mittenwalder Klettersteig (ehemals Höhenweg) wanderte ich weiter über Kirchlspitze (2302m) zur Sulzeklammspitze (2323m, 12:00 - 12:10). Im Abstieg zum Gamsanger (2145m) mussten harte Schneefelder gequert werden, in denen allerdings eine sehr gute Spur lag. Über die Südliche (2303m), Mittlere (2300m) und Nördliche Linderspitze (2327m) erreichte ich das Ende des Klettersteigs (13:15 - 13.50). Nach der Mittagsrast machte ich noch einen Abstecher auf die Westliche Karwendelspitze (2385m, 14:10 - 14:30). Im ersten Teil des Abstiegs zur Mittenwalder Hütte (1520m, 15:55) war aufgrund des Schnees Vorsicht angesagt. Dafür ging es ab der Hütte umso zügiger nach Mittenwald (906m, 16:40).
Mit dem ersten Zug fuhr ich am 5. November nach Oberau (660m,7:50). Aufgrund des Föns war es aussergewöhnlich warm, aber eine hohe Bewölkung bedeckte den ganzen Himmel. Am Skilift beginnt der Wanderweg nach Giessenbach, steigt zuerst auf einem neueren Fahrweg an und wird dann zum Pfad, der hoch über dem Giessenbach am steilen Hang das Tall hineinführt. Mehrere gestürzte Bäume mussten umrundet oder überstiegen werden. Besser ist der Weg hinter der Weggabelung nach Ettal. Vorbei an der Roßhütte erreichte ich GIessenbach und nach kurzem Aufstieg das Hasenjoch (1600m, 10:20). Von dort war es windiger über den Gipfel der Notkarspitze (1890m, 10:55 -11:10) und die ZIegspitze zum Ochsensitz. Zügig stieg ich weiter zum Ettaler Sattel und über die alte Straße nach Oberau zurück (13:00).
Am 13. November nahm ich den ersten Zug nach Mittenwald (906m, 8:30). Mit dem Fahrrad fuhr ich über Scharnitz ins Karwendeltal. Nur zu Beginn des Tales kam die Sonne noch ins Tal, dann war es schattig und kalt und teils dick bereift. Aber mir war aufgrund der Steigung warm genug. An der Hochalm (1700m, 10:35- 10:45) stellte ich das Fahrrad ab und beeilte mich auf den sonnigen Südhang der Östlichen Karwendelspitze zu kommen. Über den steinmandl markierten Pfad stieg ich über die grasige Südflanke des Berges auf. Die letzten 100Hm zum neuen Gipfelkreuz sind steil und geröllig. Vom Kreuz zum Gipfel der Östlichen Karwendelspitze (2537m, 12:50 - 13:30) folgt man noch gut 5 Minuten dem Grat. Der Rückweg auf gleicher Strecke war zügig.
Blick vom Gipfel nach Südost
Am 19. November strteten wir zu fünft (Albert, Jan, Johannes, Thomas und ich) bei wolkenlosem klaren Herbstwetter am Bahnhof Griesen (829m, 8:25). Bis das Friedergries gequert war, liefen wir im Schatten über gefrorenen und bereiften Boden. Der Pfad den Südhang des Friedermassivs hinauf war wiederum trocken und warm. Am oberen Ende der großen Rinne machten wir nach etwa zwei Stunden eine Pause, ehe wir zum Friederspitz (2049m, 11:30) aufstiegen. Wir verweilten nur kurz am Gipfelkreuz und stiegen dann die 80hm hinunter in den Sattel und hinauf auf den Frieder (2050m, 11:55 - 12:50). Im Abstieg stiegen wir vom Freiderspitz dann nach Westen zum Röhrmoos ab, folgten dem Fahrweg Richtung Ochsenhütte keinen Kilometer, um dann über einen Forstweg zum Anstiegsweg (auf ca 1050m) zurück zu gelangen. Quer durchs Friedergriess und auf dem alten Weg gelangten wir nach Greisen zurück, gerade rechtzeitig für den 15:43-Zug.
Am 27. November startete ich am Bahnhof Mittenwald (906m, 8:30) und radelte über die Straße in die Leutasch hinauf bis nach Gasse (1115m, 9:15-9:20). Nach etwas suchen fand ich direkt neben der Garage an der Bäckerei den Einstieg in den alten Pfad zur Gehrenspitze. Zuerst musste ein Schutzzaun rechts umgangen werden und bald wurde der Pfad etwas sichtbarer, auch Steinmänner und alte Markierungen sind zu finden, aber man muss immer wieder sehr aufmerksam den Pfad suchen. Es geht durch lichten Wald mit immer besserer Aussicht. Von ca. 1500m bis 1800m steigt man durch eine steile Geröllrinne auf um kurz danach den Grat zu erreichen über den man den Gipfel der Gehrenspitze (2360m, 12:20 - 13:00) dann erreicht. Nur nach Norden reicht der Ausblick nur zur Wettersteinwand, ansonsten reicht der Blick sehr weit. Für den Abstieg wählte ich den gut markierten Weg über das Scharnitzjoch und die Wangalm (1750m, 14:00) hinunter in Richtung Leutasch-Kirche (1136m, 15:00). Am Waldrand entlang gelangte zurück zum Fahrrad (15:20). Nach Mittenwald rollte ich dann in einer halben Stunde zurück.
Am 3. Dezember starteten wir zu zehnt am Bahnhof Ohlstadt (636m, 7:40) zur traditionellen Nikolaustour. Entlang der Kalten Laine wanderten südlich am Ort vorbei und zum Waldrand und stiegen dann über die Wankalm zum Buchrain (1458m, 9:20-9:30) in die Wolken hinauf. Bei Schneegrieseln folgten wir den Grat über das Rauheck (1590m) zur Heimgartenhütte (1770m, 10:40 -11:00). Im Nebel und mit etwa 2 cm Schnee liess sich der Grat zum Herzogstand (1731m,12:30 -13:00) gut gehen. Am Herzogstandhaus vorbei stiegen wir dann nach Walchensee (805m, 14:15) hinab.
Am 9.Januar machte ich die erste Bergtour des Jahres. Peter holte mich mit seinem Auto ab und wir fuhren zum Parkplatz Unternogg bei Altenau (840m, 9:00). Auf dem Fahrweg vorbei an der Saulochhütte zur Lahnbachhütte lag eine Autospur, so dass wir erst dort die Schneeschuhe anlagen. Während die Sonne sich immer wieder durch den Hochnebel zeigte stiegen wir durch den Wald hinauf. Doch verhüllte sich der Gipfel der Niederen Blaik (1589m, 11:00) in einer Wolke als wir oben waren. So verschoben wir die Gipfelrast an den ehemaligen Standpunkt der Anwurfhütte.Auf dem Anstiegsweg liefen wir wieder hinunter und kehrten im Jagdhaus Unternogg ein.
Nach der Mittagsrast fuhren wir ein paar Kilometer mit dem Auto bis Hargenwies und machten von dort einen etwa einstündigen Spaziergang zu den Schleierfällen im Ammertal und zurück. Hier erwiesen sich die Grödel als sehr hifreich.
Am 23. Januar fuhr ich mit dem ersten Zug nach Oberau. Beim Umsteigen in den Bus nach Ettal lernte ich Bettina kennen, welche auch auf die Notkar wollte. So starteten wir zu zweit am Ortsrand von Ettal (870m, 8:10). Am Parkplatz am Ettaler Sattel standen schon vier Autos und wir konnten einer guten Spur folgen. Zügig stiegen wir dem Sonnenschein entgegen und überholten dabei erst eine Sechsergruppe und dann ein Paar. Bei einer kurzen Rast auf dem Ochsensitz (1515m, 9:20- 9:30) überholte uns ein einzelner Berggeher. Kurz vor der Ziegelspitze (1719m) überholten wir ein weiteres Paar und auf ihrem Gipfel den einzelnen Berggeher. Nun musste ich spuren und legte dafür die Schneeschuhe an. Noch vor dem Gipfel der Notkarspitze (1889m, 11:20 - 12:00) schloß sich der einzelne Berggeher, Heiko, uns an.
Nach der Gipfelrast stiegen wir über den Südgrat hinab zum Haasenjoch (1600m). Der weitere Weg dem Grat folgend hinauf zum Brünstkopf (1814m, 13:30 -13:45) erwies sich aufgrund des vielen lockeren Neuschnees hier als sehr anstrengend. Dafür genossen wir den Abstieg auf dem sonnigen Grat ostwärts über das Brünstlkreuz. Am Gießenbacher Weg bog Heiko nach links, um wieder zu seinem Auto am Ettaler Sattel zu gelangen. ettina und ich folgten dem Weg nach rechts und wanderten über die Reschbergwiesen nach Farchant (672m, 16:00). Nach Kaffee und Kuchen fuhren wir per Bus (16:55) wieder nach Oberau und von dort per Bahn heim.
Die GOC-Tour am 30.Januar begann mit geplatzten Anschlüssen bei der
Bahnanfahrt, einer Zwangspause am Bahnhof Murnau und entsprechender
Umplanung. Glücklich gegen 11:30 starteten wir zu siebt am Bahnhof
Oberammergau bei kräftigem Schneefall. Am Waldrand legten wir die
Schneeschuhe an und legten eine Spur auf dem Wanderweg zum Aufacker
hinauf. Auf dem südlichen Grat angelangt machten wir eine Mittagsrast,
ehe wir bei sich immer mehr durchsetzenden Sonnenschein gegen 14:30 auf
dem Gipfel des Großen Aufackers (1542m) ankamen. Wir folgten dann dem
Gratweg nordwärts und stiegen, da die Zeit doch schon fortgeschritten
war zum Bahnhof Unterammergau ab (17:25).
Am 13.2. fuhren wir mit dem 2. Zug nach Klais und von dort per Taxi weiter nach Krün. Der Taxifahrer fuhr uns sogar zum Waldrand beim Fintsbach. So starteten wir dort (900m, 9:40) bei schönstem Sonnenschein und kalter Luft. Zuerst führte uns der geräumte Fahrweg hinunter und über den Fintsbach. Gleich nach der ersten kleinen Steigung war der Weg dann nicht mehr geräumt und wir folgten einer guten Schneeschuhspur vom Vortag, bald auch mit Schneeschuhen. Nach einer Stunde am Soiernkreuz bogen wir auf den Weg am Alten Graben entlang ab, hier lag nur noch eine ältere Schneeschuhspur. Aber auch diese erleichterte das Gehen sehr. Dies bemerkte ich besonders als die Spur oberhalb des Fahrweges plötzlich in die falsche Richtung (Wallgauer Alm) abbog und ich zur Krüner Alm (1620m, 12:40 -13:15) durch Tiefschnee spuren musste. Leider lag das Almgebiet während unserer Rast unter Nebel. Auch die letzten 200 Höhenmeter zum Klaffen (1829m, 14:00 -14:15) hinauf waren anstrengende Spurarbeit, wurden aber mit Sonne uns Aussicht belohnt. Der Nebel gab immer wieder die Sicht auf andere Berge frei. Beim Abstieg folgten wir unserer Aufstiegsspur und erreichten Krün kurz vor 17 Uhr, von wo wir per Bus nach Kochel zum Bahnhof fuhren.
Blick vom Klaffen nach Süden zu den Dreitorspitzen
Am 18.04. nahm ich an Alberts GOC-Tour teil. Mit der BOB fuhren wir
nach Lenggries (680m, 10:20). Vom Bahnhof wanderten wir durch den Ort
zum Kalvarienberg und von dort am Schloßweiher vorbei hinauf zum
Geierstein (1497m, 12:30 - 13:10). Überall blühten Leberblümchen und
andere Frühblüher. Vom Gipfelkreuz folgten wir dem Gratweg südwärts und
stiegen über ein Schneefeld ab. Beim weiteren Abstieg nach Lenggries
(15:00) regnete es zeitweise leicht.
Am 24.April bin ich mit dem Zug nach Untergrainau (750m, 8:15) gefahren. Vorbei am Herrgottschrofen wanderte ich zum Kramerplateauweg und auf diesem zu Beginn des Kreuzweges (8:40) zur Steppbergalm. Diesem Weg folgte ich aber nur ein kurzes Stück und zweigte dann auf den unmarkierten Dürrlainepfad ab. Auf den Wiesen des Predigtstuhles (1680m, 10:00 - 10:10) machte ich eine kleine Pause. In der kleinen Mulde unterhalb des von der Steppbergalm kommenden Aufstiegs hatte ich die einzige Schneeberührung des Aufstiegs. Da es sehr dunstig war fiel die Fernsicht von der Kramerspitze (1985m, 10:40 - 11:20) fast aus, aber Das wetterstein ist ja auch ein herrlicher Anblick. Der Abstieg in Richtung Grasberg war erwartungsgemäß noch schneereich. Der Schnee war tief und feucht. St. Martin ließ ich rechts liegen und bog später vom Fahrweg auf den Kellerleitenweg ab nach Garmisch (13:40).
Erst am 27. Juni bin ich wieder ins Gebirge gekommen. Mit dem zweiten Zug bin ich nach Griesen (830m,9:25) gefahren. Das Ziel war mal wieder die Schellschlichtrunde. Über den östlichen Weg bin ich zum Gipfel (2049m, 12:30 - 13:10) aufgestiegen und über den westlichen mit Rast auf der Schellalm (1500m, 14:00 -14-40) abgestiegen.
Am 10. Juli sind wir zu fünft gegen 17 Uhr in Mittenwald (910m) aufgebrochen und am Lautersee vorbei zum Ferchensattel aufgestiegen. Hier trafen mit Christoph den sechsten Mitwanderer. In der abendlichen Wärme stiegen wir unter den Wänden obergalb des Ferchensees hinauf und hinauf ins Kar zwischen den Wettersteinspitzen, wo wir am unteren Ende nochmal Wasser fassen konnten. Kurz nach 20 Uhr erreichten wir den Gamsanger (1980m), wo wir uns einen Biwakplatz suchten. Wir genossen den Sonnenuntergang, den Sternenhimmel und das Wetterleuchten hinter der Zugspitze. Um 4:20 ging der Wecker und eine viertel Stunde später starteten wir im Licht der Dämmerung zum Gipfel der Oberen Wettersteinspitze (2298m, 5:20 -6:00), welche wir fünf Minuten vor dem fantastischen Sonnenuntergang erreichten. Dann ging es hinab zum Biwakplatz und nach dem Packen hinunter zum Ferchensee (8:15 - 11:30). Herrlich war es hier zu schwimmen und auszuruhen. Anfänglich war es ja auch noch herrlich ruhig. Zum Mittagessen stiegen wir wieder nach Mittenwald ab.
In der Woche vom 28.August bis zum 4. September war ich zum Arbeitseinsatz auf der Berliner Hütte. Das Wetter war sehr wechselhaft, u.a. gab es am 31.8. gut 30cm Neuschnee an der Hütte. Neben einer Schneewanderung zum Schwarzen See, machten wir auch einen Aufstieg zum Am Horn.
Am 11. September sind wirmit Bahn und Schienenersatzverkehr nach Scharnitz gefahren. So konnten wir erst knapp drei Stunden nach dem Treffen am HBF München um 9 Uhr in Scharnitz starten. Zu acht wanderten wir im Isartal an der Scharnitzer Alm vorbei zur Gleiersch Klamm. Hier begann der Aufstieg, in einigen Kehren führt der Weg zum Gleierschtalfahrweg hinauf, dem wir aber nur wenige Meter folgten, um dann auf einen alten Jägerpfad auf der Grenzschneise abzubiegen. Zügig gewannen wir Höhe. Über einen Fahrweg, welchen man in einer Kehre erreicht, sind wir dann zum Blutsgraben gegangen. Am östlichen Rand des Grabens folgte nun ein weiterer Jägerpfad durch den Wald. HIer machten wir gegen 11 Uhr eine Pause ehe wir in den Graben hinabstiegen. Bald musste eine Steilstufe überkletert werden, danach ging es teils mit Pfad teils ohne durch schrofen durchsetzts Grashänge hinauf zur Blutsgrabensenke. Von hier folgten wir dem Grat mit schönen Tiefblicken ins Isartal und kurzen Kletterstellen zum Gipfel der Hohen Gleiersch (2491m, 14:10 - 14:50). In etwa zwei Stunden stiegen wir dann zur Amtssäge hinab, wo wir einkehrten und uns Fahrräder leihten für die Talfahrt nach Scharnitz. So erreichten wir Scharnitz bequem.
Auf dem Grat oberhaqlb der Blutsgrabensenke, Blick nach Westen
Am 9.10. fuhren wir wieder per Bahn und mit Problemen, diesmal nach Heiterwang (1000m, 9:50). Vom Bahnhof stiegen wir hinauf zum Jochplatz und hinab ins Thanellerkar, wo wir eine Mittagsrast einlegten. Über den schönen Riezler Steig stiegen wir durch die Nordwand zum Gipfel des Thaneller (2340m, 14:15-14:45) auf. Auf der Südseite stiegen wir dann nach Berwang ab und weiter durchs Tal zum Bahnhof Bichelbach- Berwang (!040m, 17:10).
Blick vom Thaneller zur Gartnerwand
Am Nachmittag des 15.10. war ich im Rahmen des Kollegiumsausflugs mit Heike , Thomas, Markus,Mike und Peter auf dem Ettaler Mandl. Aufgestiegen sind wir in 90 Minuten von Ettal und dann in gleicher Zeit nach Oberammergau abgestiegen.
Vom 22. zum 24.10. waren zum Tourenhleiterwochenende im Hotel Markus in St. Jakob im Ahrntal- Gut untergebracht machte uns das mässige Wetter wenig. Am Samstag sind wir mit dem Bus nach Kasern (1600m, 10:00) gefahren und dann das Tal hinein gewandert zur Wallfahrtskirche und weiter zum alten Saumpfad über den wir zum Krimmler Tauern (2633m, 14:00) aufstiegen. Nach auf Grund von Nebel und kaltem Wind kurzer Pause stiegen wir auf gleichem Weg bis zur Tauernalm ab. Von dort wanderten wir auf einem Höhenwegtal auswärts und stiegen direkt zur Kirche wieder ab. Auf der anderen Talseite wanderten wir dann zum Bergwerk. Nach einer Kaffeepause fuhren wir mit dem Bus zurück, Am Sonntag regnete es, so dass wir vormittags das Bergwerk besichtigten und vor der Rückfahrt noch Mittag in Brunneck machten
Im oberen Ahrntal
Am 13.11. starteten wir zu neunt bei herrlichem sonnigen und warmen Wetter am Ettaler Sattel (874m, 8:15). Über den Ochsensitz (1515m,9:30) und die Ziegelspitze (1719 m, 10:15-10:30) stiegen wir zur Notkarspitze (1889m, 11:35 - 12:10) auf. Die Rast machten wir kurz hinter dem Gipfel in einer windgeschützten Mulde, denn auf dem Gipfel war es recht windig. Nach der Rast wanderten wir zum Hasenjoch (1600m) hinab und stiegen wieder hinauf auf den Brünnstlkopf (1834m, 13:15). Unterhalb des Brünnstlkreuzes legten wir noch eine längere Pause zum sonnen ein. Auf dem Giessenbachsattel zweigten die drei Autofahrer Richtung Ettaler Sattel ab, während wir anderen nach Farchant abstiegen (671m, 16:00)
Blick nach Norden von der Nordkarspitze
Am 20.11. bin ich mit meiner Kollegin Anja in der Bahn nach Eschenlohe (630m, 8:50) gefahren. Über die Pustatalalm (1320m, 11:00- 11:15) sind wir in Richtung Hohe Kisten aufgestiegen. Ab ca. 1000m gab es Schnee und oberhalb der Alm war er zum Teil bis zu einem Meter angeweht, so dass das Spuren anstrengend war. Das letzte Stück des Aufstiegs auf der Südseite war wieder leichter. Der Gipfel der Hohen Kiste (1928m, 12:30: 12:50) bot eine gute Aussicht. Weiter wanderten wir zur Weilheimer Hütte (1940m, 14:05 -14:50), von wo ich allein den Abstecher auf den Krottenkopf (2080m, 14:30) machte. Über die Esterbergalm stiegen wir nach Garmisch (17:10) ab.
Hohe Kistem mit Blick nach Norden
Auf der diesjährigen Nikolaustour war ich mit Peter allein. Da der Zug aufgrund einer Streckensperrung verspätet war, starten wir am Ohlstädter Bahnhof (620m, 8:30) verspätet .Es lag nur wenig Schnee, so dass wir bis zur Wankalm (1300m, 10:15) die Schneeschuhe am Rucksack liessen. Über das Rauheck (1590m, 11:00) ging es weiter auf den Heimgarten (1780m, 12:05 - 12:25). Leider zogen immer mehr Wolken auf, so dass die Sicht sehr eingeschränkt war, während wir über den Grat zum Herrzogstand (1733m, 13:55 - 14:20) spurten. Auf dem Abstieg zum Kesselberg (875m,15:30) begegneten wir einigen Skitourengehern. Über die alte Kesselbergstrasse gings es dann hinunter zum Kochelsee und weiter zum Bahnhof Kochel (605m, 16:50).
Blick vom Heimgarten nach Nordwest
Am 19. Dezember fuhr ich öffentlich nach Unterammergau und startete dort gegen 10:15 bei herrlichem Wetter und zog meinen Schlitten hinter mir hinauf zum Pürschling (1568m, 11:55 -12:30). Oben stürmte es recht stark, so dass die Rodelbahn im oberen Teil teils zugeweht war. Dennoch kam ich rasant hinab nach Unterammergau.
Die diesjährigen Schneeschuhtage zwischen den Jahren verbrachten wir auf dem Meißner Haus in den Tuxertaler Alpen. Mit Florian und Helmut reiste ich am 27.12. per Bahn und Bus nach Ellbögen - Mühltal (1050m, 11:45). Über die Rodelbahn stiegen wir mit Andreas, den wir am Parkplatz trafen zur Hütte (1720m) auf. Oben trafen wir auf die anderen per Auto angereisten Mitglieder der Gruppe. Am Nachmittag (Start 15:10) machten wir eine kleine Eingehtour zur Boscheben (2020m, 15:50) und noch weiter zu einem Gartpunkt mit Gipfelkreuz (2100m) in Richtung Patscher Kofel. Wir genossen den Tiefblick auf Innsbruck und den Rundblick auf Karwendel und Stubaier Alpen im milden Abendlicht. Über den Aufstriegsweg stiegen wir wieder hinab zur Hütte.
Zu zwölft starteten wir am 28.12. gegen 8:45 am Meißner Haus. Einer guten Schneeschuhspur folgend ging es von der Alm in der Nähe der Hütte eine steile Schneise hinauf durch den Wald. Nach einer guten Stunde erreichten wir den Waldrand und weniger steiles Gelände. Bei wechselnder Bewölkung war die Sicht anfangs sehr schön. Auf dem Gipfel des Morgenkogel (2606m, 11:15 -11:40) waren wir leider im Nebel und auch ging ein unangenehmer Wind. Beim Abstieg bekamen wir bald wieder Sonne und Sicht. Und einige Hänge kließen sich wunderbar abrutschen. Soi erreichten wir mit viel Spaß wieder die Hütte.
Am 29.12. folgten wir unter blauen Himmel der Spur der Summit Club Gruppe, die am Vortag das Viggartal hinaufgestiegen war. Unser Tagesziel versteckte sich in Wolken, doch wir hofften während wir zur Seegrube aufstiegen und Stubaier Alpen und Karwendel im Sonnenlicht daliegen sahen auf Besserung. Kurz hinter der Seegrube endete die Spur und wir mussten selber spuren. Am Grat gelangten wir leider in die Wolke und so war die Sicht auf dem Gipfel der Kreuzspitze (2746m, 12:15 - 12:45) gleich Null, auch wenn wir die Sonne zeotweise sahen. Dafür war der Abstieg super, durch herrlichen Pulver rutschten wir mit bester Sicht in Richtung Hütte.
Zu zwölft stiegen wir unter tief blauen Himmel am 30. von der Hütte (ab 8:55) nach Boscheben auf. Nach einer kurzen Rast folgten wir dann dem Panoramaweg ostwärts und genossen die tollen Fernblick über das im Nebel l liegende Inntal und nach Süden.
Das Gelände ist etwas unübersichtlich, aber die Ausblicke waren faszinierend. Wir spurten im leichten Auf und Ab in Richtung Viggarspitze. immer wieder konnten wir Gemsen in unserer Nähe beobachten,
Auf der Viggarspitze (2306m, 11:40 - 12:10) machten wir eine Rast, ehe wir wieder zum Panoramaweg abstiegen. Den Plan dem Weg bis zum Anstieg zur Glungetzer Hütte zu folgen mussten wir bald aufgeben, der Hang war zu eingeweht. So teilte sich die Gruppe, die Hälfte kehrte um und wir stiegen zu sechst einer Skigruppe folgend den Grat entlang hinauf zur Sonnenspitze (2639m, 13:40 - 14:00). Schnell war im Abstieg die Glungetzer Hütte erreicht, aber der folgende Abstieg war steil und kostete Überwindung den Hang hinunter zu rutschen. So brachte uns nicht nur die warme Sonne zum Schwitzen. Zügig gelangten wir talwärts und erreichtne gegen 15:15 die Hütte. Da ich meinen Schlitten mit zur Hütte gebracht hatte am Montag konnte ich mir beim Packen und Jause machen mehr Zeit lassen, denn in nur 20 Minuten gelangte ich von der Hütte nach Mühltal, von wo wir per Bus und Bahn die Bahnreise antraten.
Für die erste Tour des Jahres fuhr ich am 3.1. mit David mit dem Auto nach Berwang. Leider sind wir in einen Stau gekommen und konnten erst gegen 10:45 in Berwang (1360m) starten. Die Sonne schien von einem tiefblauen Himmel und es war fast windstill, so dass die tiefe Temperatur (-9°C) gar nicht schlimm war. Nach dem Queren des Skigebiets folgten wir auf Schneeschuhen alten Spuren zum Wald hinauf und dann in vielen Serpentinen aufwärts. Am Kampeleplatz (1700m) machten wir eine kurze Rast. Auf dem Grat oberhalb des Waldes, war der Schnee teil fort geweht, teils verharrscht oder sogar eisig. Doch wir kamen mit den Schneeschuhen gut und sicher voran, auch wenn es anstrengend war. Umsomehr genossen wir die super Aussicht auf dem Gipfel des Tanellers (2340m, 13:45 - 14:10). Der Abstieg auf gleichem Weg ging deutlich zügiger, so dass wir gegen 15:35 auf einer Bank am Ortsrand von Berwang die letzten Sonnenstrahlen im Tal geniesen konnten.
Am 10.1. fuhr ich mit David mit dem Zug nach Langkampfen
(480m;9:15) im tiroler Inntal. Vom Haltepunkt führte uns ein Sträßchen nach
Unterlangkampfen. Hier begann der Aufstieg, zuerst auf einem Forstweg, dann auf
einem schmalen Pfad, den steilen Talhang hinauf. Der Weg war bis zur
Höhlensteinalm (1240m, 11:00) meist ausgeapert, doch teils auch vereist. Nun
folgten wir einer festen guten Spur zum Nordostgrat des Köglhörndl. Auf dem Grat jeoch brachen wir immer häufdiger in der
Spur ein, so dass wir die Schneeschuhe anlegten. So kammen wir auch die letzten
steileren Aufschwünge zum aussichtsreichen Gipfel (1645m, 12:05 - 12:25) gut hinauf. Auf
dem Aufstiegsweg ging es nach der Gipfelrast wieder hinunter zur
Höhlensteinalm. Hier wählten wir nun den Weg über Jochalm und Kaleralm zum Pendling (1563m, 14:50). Nach einer
Rast im Pendlinghaus (14:55 – 15:25) stiegen wir, nun mit Grödeln unter den
Schuhen über Kaltwasser und Dreibrunnenjoch nach Kufstein ab. Im letzten
Tageslicht erreichten wir das Tal und als wir die Hauptstrasse erreichten, kam
gerade ein Linienbus, welcher uns bequem zum Bahnhof Kufstein brachte.
Am 17.1. traf ich mich mIt Andreas , Florian, Oliver 1 , Oliver 2 und Ryan samt Hund im ersten Zug nach Mittenwald. Von Mittenwald nahmen wir den Bus zur Seinsbrücke (880m, 8:45). Zu Fuß ging es nun zuerst dem Fahrweg zur Fereinsalm folgend den Berg hinan. Dort wo der Weg beginnt leicht an Höhe zu verlieren, zweigten wir auf den Pfad zum Lausberg ab. In vielen Kehren führte uns der ausgeaperte Steig zügig hinan. Ab ca. 1400m war der Weg schneebedeckt und bald wurden die Schneeschuhe sinnvoll. Leider hatten nur drei von uns welche dabei. So zog sich die Gruppe schnell auseinander. Die Sicht wurde immer umfassender. Auf dem Gipfel des Lausberg (1855m, 12:00 - 12:35) machten wir eine Rast. Der Weg zum Signalkopf (1895m) mit seinem Gipfelkreuz war schnell geschafft, doch auf dem weiteren dem Grat entlang stellte sich bald eine schwierige Stelle, der wir südlich im Hang durch die Latschen ausweichen mussten.Danach war der Grat bis zum Gipfel des Seinskopf (1961m, 14:10-14:30), Den Abstieg machten wir auf dem Aufstiegsweg bis zum Fahrweg hinunter, bogen jedoch später auf den Fußweg über die Aschaualm nach Mittenwald ab. Von der Alm an wanderten wir in der Abenddämmerung und erreichten Mittenwald um 18:00.
Am 31.1. fuhren David, Clemens und ich per Auto nach
Einsiedl (800m,9:45) am Walchensee. Zuerst wanderten wir auf dem Fahrweg in
Richtung Eschenlainetal, um vom Sattel den nach Süden abzweigenden Weg zu
nehmen. Auf dem festgepressten Schnee mit leichter Pulverschneeauflage ließ es
sich gut laufen. Auch auf dem auf ca. 1100m abzweigenden Wanderweg. Erst in der
steilen Schneise hinauf zur Simetsbergdiensthütte (1600m, 12:00-12:15)
schnallten wir die Schneeschuhe unter. An der Hüttte gelangten wir aus dem Nebel
in die Sonne und kurz darauf eröffnete sich das herrliche Panorama auf
Karwendel und Wetterstein. Bald war auch der Gipfel des Simetsberg (1840m,
12:55-13:35) erreicht. Beim Abstieg genossen wir die Pulverschneeauflage bis in
den Wald. Gegen 15:10 erreichten wir wieder den Parkplatz.
Das Wochenende 14./15.2. verbrachte ich mit einer GOC-Gruppe zum Langlaufen in Mittenwald. Wir trafen uns am Samstag um 10 Uhr in der Pension in Mittenwald. Während wir auf der Mittenwalder Loipe unsere Runden drehten, schimmerte manchmal die Sonne durch die Wolken und schneite es teils stark. Am Sonntag hingen nur noch vereinzelte Wolken an den Bergen. Wir fuhren mit dem Bus nach Leutasch zum Gh Mühle und stiegen dort in die Loipe ein. Über Unterleutasch, Gasse und das Alpenbad liefen wir nach Obern. Auf der Katzenlochloipe stiegen wir zur Muggenmoosalmauf, wo wir eine Mittagspause einlegten. Nach der Pause folgte ein weiterer steilerer Anstieg zum Wildmoosgebiet. Von der Wildmoosalm ging es in rasanter Abfahrt hinunter nach Seefeld zum Bärenlift. Nach einem Kaffee auf der Sonnenterasse folgten wir der Trendelsägenloipe talwärts und erreichten über Gießenbach und Scharnitz wieder Mittenwald.
Vom 22.2 bis zum 1.3. bin ich für eine Woche nach Playa de Ingeles auf Gran Canaria gereist. Am Anreisetag führte mich nur noch ein kleiner Spaziergang zum Sonnenuntergang an die Dünen.
Am Montag suchte ich erst einmal das Tourist- informationsbüro auf, um mir den Busfahrplan für die Insel zu besorgen und einen Ortsplan. Bei der Firma Free Motion informierte ich mich über den Fahrradverleih und buchte letztlich eine MTB-Tour für Mittwoch. Dann wanderte ich zur Strandpromenade und auf ihr zum Riu-Hotel. Auf dem blau markierten Pfad ginges weiter durch die Dünen nach Maspalomas, an der Brackwasserlagune vorbei bis zum Leuchtturm. Am Wassersaum entlang lief ich dann zur Südspitze der Insel. Nach eine längeren Pause zum Sonnenbaden ging es direkt durch die Dünen zurück.
Am Dienstag fuhr ich mit dem Bus der Linie 18 von S. Fernando (8:07) zum Cruz Grande (1250m, 9:15). Auf einem alten Camino Real stieg ich zum Degollada de los Hornos auf und bog dort auf einen Pfad zum Degollada de los Gatos (1790m). Dort begann der Aufstieg zum Campanario (1926m, 11:10 - 11:30). Nach einem Abstieg von gut 100Hm ging es wieder hinauf zur Aussichtsplattform am Pico Nieves; der Gipfel des höchsten Inselbergs ist leider militärisches Sperrgebiet. Vorbei an zwei Schneebrunen wanderte ich zur Sieta de Fuentes und von dort auf dem Wanderweg GC40 hinunter in den grünen Norden der Insel, nach San Mateo (836m, 14:40). In einem Cafe machte ich Rast ehe ich über Las Palmas wieder zurück nach Playa de Ingeles.
Am Mittwoch wurden wir, d.h. die Gruppe der geführten MTB-Tour, mit dem Bus hinauf nach El Sequero (1040m) gefahren. Von der Kreuzung radelten wir erst auf der GC-654 im Auf und Ab um die Caldera del Tunte bis kurz vor Santa Lucia. Wir querten den Barranco de Tirajana folgten der Strasse in Richtung San Bartolomä für ca 2km den Hang hinauf, ehe wir auf eine Piste abbogen, die uns am Westhang der Tirajanaschlucht aus dem Gebirge hinaus nach Doctoral führte. Unterwegs machten wir eine Pause in einer Oase. Von Doctoral gings auf Pisten durch Plantagen und parallel zur Autobahn nacht San Augustin und Playa del Ingels.
Nach einem Strandtag am Donnerstag, machte ich am Freitag mit Wolfgang einen Ausflug mit dem Bus nach Porto de Morgan, einem hübschen Küstenort im Südwesten der Insel. Leider war an diesem Tag Touristenmarkt und es daher sehr voll.
Am Samstag führ ich wieder mit dem Morgenbus der Linie 18 in die Berge, diesmal bis Ayacata (1303m, 9:30). Über einen guten Steig stieg ich zweimal die Strasse querend zum La Goleta. Auf dem breiten Touristenwegen wanderte ich zuerst mit herrlichen Ausblicken um den Roque Nubio herum und dann auf das Gipfelplateau. Der Felsen bleibt den Kletterern vorbehalten. Zurück in La Goleta folgte ich der Strass westwärts etwa 2km , um dann auf dem Camino de Santiago über das Degollada de los Hornos und Cruz Grande nach San Bartolömä (840m, 14:20) zu wandern. Mit dem Bus ging es wieder zurück an die Küste.
Angeschlagene Gersundheit, schlechtes Wetter und gefährliche Lawinenlage führte dazu, dass ich im März nur am 28. eine Bergtour unternahm. Noch immer war die Lawinenlage kritisch, drum entschieden wir uns für die Hohe Blaik als Ziel. Um viertel nach neun traf ich mich mit David in Altenau, mit seinem Wagen fuhren wir zum Parkplatz bei Unternogg (840m, 10:30). Bis zur Saulochhütte (1110m) war der Fahrweg geräumt, bis zur Lähnbachhütte folgten wir dann auf Schneeschuhen einer alten Fußspur. Dann folgten wir der Markierung, die wir jedoch bald verloren. So folgte eine steiler wegloser Anstieg bis wir wieder Markierung und Spur erreichten. Im schweren Schnee versanken wir bei fast jedem Schritt ca 20cm. So waren vorallem die flachen Wegstücke auf dem Grat anstrengend. Nach einem letzten steilen Aufschwung erreichten wir das Gipfelkreuz auf der Niederen Blaik (1589m, 12:05- 12:35). Noch war es sonnig und die Sicht gut, hinunter auf die Wieskirche , nach Westen zu den Tannheimern, nach Süden auf Klammspitzenkamm und Zugspitze und nach Westen bis zum Guffert. WEährend David auf der Niederen Blaik blieb, machte ich den kurzen Abstecher auf den höheren, aber weniger aussichtsreichen Gipfel der Hohen Blaik (1639m, 12:45). Der Abstieg auf dem Aufstiegsweg war wesentlich bequemer aufgrund der Aufstiegsspur. 14:30 waren wir wieder am Parkplatz.
Aufgrund des Skiunfalls in Norwegen musste ich pausieren mit sämtlichen Sport. Am 1. Mai bin ich dann mit Tore, meinem Besuch aus Oslo, von Gauting durchs Würmtal nach Leutstetten gewandert und weiter durchs Moor nach Starnberg. Es war eine herrliche Frühlingswanderung bei bestem Wetter.
Am 3. Mai fuhren Tore und ich mit dem Zug nach Klais. Über Kaltenbach wanderten wir zur Ellmaualm. Nach einer Rast wanderten wir dann über den Wamberg auf teils matschigen aber meist aussichtsreichen Weg zum Eckbauer. Auf der Wiesenanhöhe östlich der Liftstation machten wir eine weitere Rast und beim Eckbauern kehrten wir ein. Über Vordergraseck stiegen wir dann nach Garmisch ab.
Am 17. Mai fuhr ich mit dem ersten Zug nach Griesen (816m, 8:20), um mal wieder die Schellschlichrunde zu gehen. Das Wetter war bestens und schon bald sah ich, dass es kaum Schnee mehr gab auf der Tour. Ich wählte wieder den Weg 242 für den Aufstieg und traf erst kurz vor dem Gipfel (2050m, 11:40 - 12:55) andere Wanderer. Nach einer langen Gipfelrast stieg ich in einer Stunde zur Schellalm ab (1480m, 13:55 - 14:40). Diese Alm bleibt einer meiner Lieblingsorte mit ihrer fantastischen Aussicht. Pünktlich zum Zug 15:43 war ich wieder am Bahnhof Griesen.
Am Himmelfahrtstag (21.5.) fuhr ich mit Michael im ersten Zug nach Lermoos (1020m, 8:35). Zuerst stiegen wir zur Tuftlalm (1500m, 9:35 -9:45) und nach einer kurzen Rast hinuaf zum Grünen Upps (1805m, 10:30). Kurz unterhalb war ein Lawinenkegel zu queren, im weiteren Anstieg zur Uppsspitze (2320m, 11:45) konnte der Schnee meist umgangen werden. Der Grat zum Danielgipfel (2340m, 12:00 - 12:45) war gut begehbar. Wir wählten den direkten Abstieg zur Tuftlalm (14:00 -14:40) und mussten bzw. durften einige Schneefelder queren. Beim Abstieg nach Ehrwald war ich vom neu gebauten Weg im steilen Tal überrascht, freudig. Den Bahnhof erreichten wir gegen 15:20.
Am 23.5. fuhren wir zu viert mit der BOB nach Lenggries (760m, 8:40) und fuhren von dort mit den Rädern über Anger nach Fleck. Hier begann der Anstieg auf der schmalen ashaltierten Strasse hinauf zur Röhrmoosalm (1100m, 9:40). Nach einer kurzen Pause kurbelten wir die geschotterte Almstrasse zur Roßsteinalm (1500m, 10:35 -11:00) hinauf. Wir wanderten südlich um den Roßstein herum und stiegen von Süden dann auf den Gipfel (1698m, 11:35 -12:10). Über die Terasse der Tegernseer Hütte hinweg gelangten wir zum Kraxelaufstieg zum Buchstein (1701m, 12:25 - 12:40). Auf der Terasse der Hütte gab es dann noch etwas zu trinken, ehe wir nach Norden teils im Schnee abstiegen, um dann wieder zur Roßsteinalm zu gelangen. Die Abfahrt nach Lenggries dauerte nur etwa eine halbe Stunde und so blieb Zeit für eine Einkehr im Eiscafe vor der Abfahrt des Zuges (15:21).
Vom 11. zum 13. Juni, bin ich mit Tore, mit welchem ich von Hamburg zurückgereist war, ins Zillertal gefahren. In Jenbach haben wir noch Christian vom Bahnhof abgeholt und sind dann zum Breitlahner gefahren. Von dort sind wir dann bei wechselndem Wetter zur Berliner Hütte aufgestiegen. Am Nachmittag haben wir dann beim Bau der neuen Terrasse geholfen. Am Freitag ruhten die Bauarbeiten und so wanderten wir hianuf zum Schwarzsee, der noch unter Eis lag. Am Nachmittag genossen wir einfach die Sonne.
Anemone auf dem Weg zum Schwarzsee
Am Samstag habe wir noch bis halb vier bei den Bauarbeiten geholfen und sind dann mit Andreas aus Berlin wieder zum Breitlahner abgestiegen. Andreas ist dann bis zur S Gauting mit uns mitgefahren.
An der Riedbergscharte
Nachdem das Wetter lange keine Bergtouren erlaubte, startete ich mit Andreas, Christoph, Gerd und Thomas am 12.7. in Mittenwald (910m, 8:30) zu den Arnspitzen. Am Ausgang der Leutaschklamm begannen wir den Aufstieg zur Riedbergscharte (1450m, 9:00 -9:15). Leider bezog es sich immer mehr auf dem weiteren Weg über den Riedkopf zu den Achselköpfen und begann leicht zu regnen als wir unter den Ostwänden der Gr. Arnspitze querten. Auf dem Gipfel der Gr. Arnspitze (2198m, 12:50 - 13:20) hörte es auf zu regnen und es kam sogar die Sonne wieder durch. So entschieden sich Gerd, Christoph und ich für die Grattour zur Arnplattenspitze, während Andreas und Thomas direkt nach Scharnitz absteigen wollten. Zügig kamen wir auf dem Grat voran und die Kletterpassagen machten uns keine Schwierigkeiten, die mittlere Arnspitze umgangen wir westlich. Auf dem Gipfel der Arnplattenspitze (2173m, 14:45 - 15:00) machten wir eine kurze Rast, ehe wir über den Hohen Sattel nach Scharnitz (967m) abstiegen,wo wir gegen 17:00 ankamen, kurz nach den anderen beiden.
Am 26.7. bin ich mit dem ersten Zug nach Mittenwald (906m, 8:30) gefahren und von dort über Scharnitz und die Scharnitzer Alm zur Gleirschklamm (1005m, 9:15) geradelt. Bis zum Fahrweg auf der Gleierschhöhe folgte ich dem markierten Weg, um dann einem Jägerpfad auf einer Waldschneise nordwärts zu folgen. Es geht erst steil bergauf und folgt dann einem Seitengrat. Auf knapp 1400m erreicht man einen Fahrweg, dem ich ostwärts zum Blutsgraben folgte. Östlich des Grabens führt ein Pfad, der in ca 1650m in den Graben hinein führt. Eine felsige Stufe überklettert man leicht und steigt dann in einfachem Gelände zum Grat hinauf (2070m, 11:30). In einer knappen Stunde auf dem aussichtsreichen Grat erreichte ich dann den Gipfel des Hohen Gleiersch (2491m, 12:30 -13:30). Auf dem markierten Steig ging es zügig hinab zur Amtsäge (1230m, 15:00 -15:50). Zuerst folgte ich dann dem Fahrweg im Gleierschtal, ehe ich auf dem Klammweg abbog, der mich zum Fahrrad zurück führte.(17:15)
Am 5.9. bin ich zum Arbeitseinsatz auf die Berliner Hütte gestiegen. Aufgrund von Zugverspätungen hatte ich erst den letzten Bus zum Breitlahner bekommen und konnte erst um 17:30 dort den Aufstieg beginnen. Drum sputete ich mich und war nach knappen zwei Stunden an der Hütte, pünktlich zum Abendessen. Am Sonntag war dann jedoch gleich Wandertag angesagt. Am Vormittag stiegen wir gemeinsam am Schwarzsee vorbei zum Eissee hinauf und weiter auf die Melkerscharte.
Am Nachmittag stieg ich dann von der Hütte (14:30) auf den Steinmanndl (2634m. 15:40 -16:00) im Roßrugg. Herllich ist von hier oben auf die Gletscher auf beiden Seiten des Grates.
Am 10.9. bin ich von der Berliner Hütte (2040m, 8:20) dann wieder zur Melkerscharte (2828m, 9:55 - 10:00) aufgestiegen. Der erste Abstieg in die Gungl musste aufgrund von Neuschneeresten vorsichtig geschehen. Doch bald ging es zügig hinab durch das schöne Tal. An der Maxhütte (1450m, 12:00 -12:30) machte ich Mittagspause, ehe ich nach Ginzling abstieg. Da bis zum nächsten Bus noch viel Zeit verblieb, wanderte ich noch talauswärts bis zum Tunnel, von wo ich mich ein Auto nach Mayrhofen mitnahm.
Am 19.9. fuhr ich mit Rita, Erica und Achim im ersten Zug nach Lermoos (1004m, 8:40). Vom Bahnhof geht es kurz zur Hauptstrasse hinunter und über diese hinweg und dann beginnt schon der Aufstieg in Richtung Wolfratshauser Hütte. Ein guter Pfad führt durch Wald und Wiesen den Berg hinauf. Blicke aufs Zugspitzmassiv und eine Vielzahl von Enzianen erfreuten uns hier. An der Wolfratshauser Hütte (1750m, 10:20 -10 :45) machten wir Pause. Über den Bergsteig stiegen wir an der Grubigstein-Hütte vorbei zum Grubigsteingipfel (2233m, 11:45). Dort beginnt der Gratweg über die Gartnerwand zum Gipfel der selben (2370m, 12:35 - 13:10). Über den neuen teils versicherten Steig stiegen wir nach der Mittagspause zum Sommerbergjöchle (2001m, 14:15) ab und von dort wieder aufwärts zum Gipfel der Bleispitze (2225m, 14:40 - 15:15). Über den Westgrat wanderten wir zum Mühlbergköpfl. Hier verlor sich der alte Pfad und wir stiegen weglos bis zum Fahrweg nach Bichelbach (1080m, 17:45) ab.
Am 26.9. bin ich nach Kufstein gefahren. Vom Bahnhof (480m, 8:05) bin ich durch die Altstadt schnell zum Waldrand gelangt. Über die Daxalm bin ich zügig zum Brentenjoch (1204m, 9:30) aufgestiegen. Von hier ging es zuerst ca. 100Hm auf einem Fahrweg ins Gaißbachtal hinunter, ehe ich zur Kaindlhütte (1285m, 10:05) aufsteigen konnte. Nun ging es auf einem rutschigen Pfad durch den Wald hinan zu den Felswänden und dem Einstieg des Widauersteigs. Auf dem leichten Klettersteig geht es durch die steilen Wände hinauf zum Gipfel des Scheffauer (211m, 11:55 - 12:25). Jetzt wählte ich den unmarkierten Pfad über die Hackenköpfe. Steigspuren und Steinmanndl führen einen über den teils sehr ausgesetzten Grat mit einigen leichten Kletterstellen. Über den Wiesberg und Kopfkraxen (ab letzteren wieder markiert) gelangte ich auf das Sonneck (2261m, 14:45 - 15;20). Herrlich sind von hier die Einblicke in die Wände des Hallstocks.
Der Abstieg ins Kaisertal begann sehr bequem, auf gutem Pfad ging es den grasigen Rücken zu den Gamskarköpfen hinunter. Ins Gamskar hinein und um den unteren Gamsgarkopf herum wird es nochmals felsig bzw, geröllig. Und dann geht es in unzähligen Serpentinen durch den Wald hinab bis zum Bettlersteig und auf diesem weiter nach Hinterbärenbad (830m, 17:20). Da auf der Hütte eine geschlossene Gesellschaft feierte, marschierte ich gleich auf dem Fahrweg das Tal hinaus. Beim Pfandlwirt (780m, 18:20 - 19-55) aß ich zu Abend, ehe ich in der Dämmerung nach Kufstein abstieg. Den Bahnhof erreichte ich gegen 19:45.
Am 3.Oktober sind Gerd, Christoph, Tobi und ich mit dem ersten Zug nach Mittenwald (906m, 8:30) gefahren. Mit den Fahrrädern ging es an der Isar entlang über Scharnitz, das Hinterautal und den Isarursprung zur Kastenalm (1200m, 9:50 -10:00). Da Tobi mit den nachkommenden Mountainbikern unserer Gruppe bis zum Hallerangerhaus fahren wollte, wanderten wir zu dritt weiter. Am Talende unterhalb der Hütte machten wir noch einmal eine Rast bevor wie in den Schatten der Speckkarspitze gelangten. Hier Kamen wir auch alle zusammen, so wanderten bzw, radelten wir parallel die letzten Minuten zum Hallerangerhaus weiter ( 1768m, 11:30). Von dort ging es für alle sechs, also auch mit Gerd2 und Dietmar, zu Fuß weiter. Für den Aufstieg wählten wir den Steig über den Nordwestgrat auf den Gipfel der Speckkarspitze (2620m, 13:05 -13:55). Wir genossen den Fernblick auf Hohe Tauern, Zillertaler, Stubaier, Innsbruck und das übrige Karwendel. Über den Westgrat stiegen wir ins Lafatscher Joch ab und wieder zum Hallerangerhaus. Auf der nun sonnigen Terrasse (15:10 -16:00) machten wir Kaffeepause und als der Schatten kam ging es wieder abwärts. Nach einer Stunde waren die Fahrräder ereicht, eine halbe Stunde später Scharnitz nach einer herrlichen Abfahrt an der Isar entlang. Gegen 18:00 waren wir wieder in Mittenwald, stellten unsere Räder in den Zug und gingen bis zur Abfahrt noch auf ein Bier in den Garten der Bahnhofswirtschaft.
Am 11.10. bin ich erst am späten Nachmittag mit dem Zug nach Saulgrub (12:07) gefahren und von dort nach Bad Bayersoien getrampt (12:15). Über Wiesenwege ging es zum Ammertal und auf einer steilen Treppe hinab zur Ammer an der Soiernmühle. Auf der anderen Ammerseite ging es wieder den Talhang hinauf und dann zuerst an der Abbruchkante entlang. Bald ging es wieder steil zur Ammer hinab, ein wenig an ihr entlang und wieder steil hinauf. Nach dem nächsten Abstieg erreicht man dann die Schleierfälle (13:20- 13:30). Von den Wasserfällen stieg ich wieder zur Ammerleite auf, am Kraftwerk Acherl kam ich nochmal ins Tal hinein, ehe ich über Waldwege zum Forsthaus Unternogg gelangte (14:40 -15:50). Nach der Rast wanderte ich zum Bahnhof Altenau (16:35).
Schleierfälle
Am Wochenende 5./6. November war das Touren- leiterwochenende des GOC. Am Samstag fuhren mit BOB und Bus zum Spitzingseesattel (1140m, 10:00) und stiegen von hier in einer knappen Stunde zur Schönfeldhütte auf. Wir ließen ein Teil des Gepäcks zurück und nutzen das herrliche Wetter für eine Bergtour auf Jägerkamp (1745m) und Aiplspitze (1758m). Über die Krottenthaler Alm und das Hohe Gatter wanderten wir zur Hütte zurück. Nach einem Kaffetrinken mit super Kuchen begannen wir mit unseren Aussprachen. Am Sonntag sind wir bei nebligen Wetter über Spitzingsattel, Obere Firstalm und Freudenreich Alm nach Neuhaus zum Bahnhof.
Am 12. November fuhren wir zur viert mit der Bahn zum Haltepunkt Langkampfen im tiroler Inntal (500m, 8.12). Nach einem kleinen Stop an der Bäckerei in Unterlangkampfen starteten wir den steilen Anstieg durch den herbstlichen Wald zur Höhlensteinalm (1233m, 10:00). Noch bis auf den Grat des Köglhörndl war der Weg schneefrei, aber auch bis zum Gipfel (1645m, 11:00 - 11:35) gab es kaum mehr als 5cm. Der auf Nordwest drehende Wind ließ die Gipfelrast nicht so lang werden. Wir stiegen wieder zur Höhlensteinalm ab, wanderten dann zur Jochalm und von dort auf dem alten Kammweg in Richtung Pendling. Sehr aussichtsreich führt dieser kaum noch markierte Steig im leichten auf und Ab bis er oberhalb der Karlaalm in den Fahrweg zum Pendling mündet. Über den Gipfel (1545m) kamen wir zum Kufsteiner Haus (14:00 - 14:50). In zwei Stunden stiegen wir wohl gestärkt über Kaltwasser und Dreibrunnenjoch zum Bahnhof Kufstein ab.
Am 22. November wollte ich mit dem ersten Zug in Richtung
Garmisch fahren. Aufgrund einer S-Bahnstörung erreichte ich aber Tutzing nicht
rechtzeitig und wartete dann 50 Minuten auf den zweiten Zug. nach Garmisch um
von dort nach Griesen zu fahren (830m, 9:20).
In einer halben Stunde erreichte ich vom Bahnhof aus über
Forstwege den Südanstieg zum Frieder. Mit der Sonne im Rücken stieg ich auf dem
schmalen Pfad den steilen Hang hinan. Am Friederspitzgipfel (2049m, 11:30) verweilte
ich nur kurz, um auf dem Frieder (2051m, 12:45 – 13:30) Mittagspause zu machen.
Hier traf ich Thomas aus Schwaz mit dem ich über die Friederalm zu seinem Auto
an der Ochsenhütte (825m, 15:20) abstieg. Er nahm mich dann bis Garmisch mit.
Leider hatte auch der Zug für die Rückfahrt eine halbe stunde Verspätung.
Auch am 6.Dezember begann die Tour aufgrund einer
Zugverspätung eine halbe Stunde später. Zu fünft starteten wir am Bahnhof
Ohlstadt (630m, 8:10). Über die Wankalm und das Rauheck stiegen wir auf den
Heimgarten (1790m, 11:35 – 12:00). Nach einer Rast im Windschatten der Hütte machten
wir uns auf den Weg über den Grat zum Herzogstand. Zum Glück stürmte es nur am
Gipfel so unangenehm. Es lag eine Spur auf dem Gratweg und der Schnee war
pulvrig. Auf dem Herzogstandgipfel (1733m, 13:30 -14:00) war es wieder windig
und wir rasteten im Pavillon. Über das Herzogstandhaus erreichten wir 15:30 den
Walchensee (800m), wo wir im Cafe die Tour ausklingen liessen.
Blick vom Heimgarten auf Ammersee und Starnberger See
Am 20.12 fuhr ich mit der Bahn nach Unterammergau. Da ich aufgrund zweier Stöungen im Bahnbetrieb erst gegen 14:15 ankam, entschied ich mich über Käpple in der Nachmittagssonne zum mittleren Hörndle aufzustei- gen. Es waren einige Skitourengänger, Schneeschuhwan- derer und Berg- wanderer unterwegs und alle schauten verwundert auf den Schlitten, den ich hinter mir den steilen Hang hinaufzog. Kurz vor Sonnenuntergang erreichte ich den Gipfel (1496m, 15:50 -16:00). Auf dem Schlitten fuhr ich in den Sattel zum vorderen Hörndle hinab und dann zur Rodelbahn nach Kohlgrub. Weniger als eine halbe Stunde dauerte die Abfahrt bis zur Talstation des Sesselliftes und um 16:40 erreichte ich den Bahnhof von Bad Kohlgrub.
Am 28.12. fuhr ich einer GOC-Gruppe nach Obernberg am Brenner nach. Kurz nach 13 Uhr erreichte ich den Gasthof Spörr, quatierte mich ein und machte erstmal eine Erkundungstour zum und um den Obernbergeer See. Leider bezog es sich rasch, doch die Wolken blieben hoch. Am Abend traf ich dann die Gruppe.
Gegen 9:30 am 29.12. stiegen wir von Obernberg mit Schneeschuhen ins Fradertal hinauf. Schön war es durch das Hochtal zu wandern. Nur nachdem wir nach einer Rast den schützenden Wald verliessen, waren wir einem scharfen Wind ausgesetzt. An der Hochleger Alm suchten wir nochmlas Windschutz bevor über einen steilen und eisigen Hang zum Flachjoch (2124m) aufstiegen. Der widrigen Schneebedingungen wegen entschieden wir uns, auf den Gipfel des Hohen Lorenzen zu verzichten und folgten erst dem Grat nordwärts, um dann in weniger steilem Gelände wieder ins Fradertal absteigen zu können.
Am 30.12. stiegen wir bei blauen Himmel und Sonnenschein auf dem Fahrweg zum Obernberger See auf. An der Seebrücke (1596m, 10:15) legten wir die Schneeschuhe an und stiegen das Tal in Richtung Sandjoch hinauf. Auf einem Almplateau auf ca. 1800m verließen wir den Sommerweg und stiegen einer Vielzahl von Spuren folgend zum Grubenjoch (2196m) auf. Leider zog es sich immer mehr zu und auch wurde der Wind wieder unangenehm. Während die meisten Skitourengeher am Joch wendeten, stiegen wir noch zum Gipfel des Grubenkopf (2373m, 12:40-13:00). Während des Abstieges auf gleichem Weg begann es leicht zu schneien. Im Seegatshof legten wir eine Pause ein.